Wer hat sie nicht? Die guten alten und vor allem heimlichen Vorsätze an uns uns selbst?

„Im nächsten Jahr mache ich mehr Sport, nächste Woche beginne ich vor der Arbeit mit dem Joggen oder ich kaufe jetzt nur noch Kalorienarme Nahrungsmittel und tue meinem Körper etwas Gutes.“

Von Neujahrsvorsätzen halte ich in der Regel nichts, darum bekommt ihr diesen Beitrag auch erst jetzt und nicht zu Beginn 2018 zu lesen. Seinem Körper kann man immer oder ab und zu etwas Gutes tun und das vor allem losgelöst von Feiertagen, Jahreszeitenwechsel oder irgendwelchen wichtig erscheinenden Anlässen.
Wo ich letztes Jahr diszipliniert an mir und meiner Ernährung gearbeitet/ diese umgestellt habe, so habe ich zum Ende des Jahres 2017 den Faden verloren und wieder wenig darüber nachgedacht welche Speisen ich zu welchen Tageszeiten zu mir nehme.

Ich benötigte einen klaren Schlussstrich unter diese Ernährungsweise und unterzog mich einer Saftkur.
Nach längerer Recherche stieß ich auf die Kur von KaleAndMe.

Nicht lange darüber gefackelt habe ich sie mir spontan das erste Mal im November 2017 bestellt und hatte nur zwei Tage später das gekühlte Paket mit 30 Flaschen für die nächsten fünf Tage vor meiner Tür stehen.
Das Ganze hat mich einschließlich Versand 140 Euro gekostet. Natürlich ist das auf den ersten Blick nicht so preiswert, jedoch mir allemal wert wenn es sich dabei um eine Investition in mich selbst handelt.

Super motiviert begann ich mit der Kur und hatte wirklich Spaß dabei, auch wenn mir mein Kopf stets Streiche spielte und ich gefühlt pausenlos dachte „später könnte ich ja noch mit einer Freundin essen gehen“ oder „was koche ich mir denn zum Mittag?“. Nach zwei Tagen war das Programm verinnerlicht und die Gelüste klein bis fast nicht mehr vorhanden.

Spannend war auch zu erfahren, dass während der Kur, wenn ich wirklich mal Appetit bekam dann war das nicht Lust auf Süssigkeiten oder ganze Gerichte –  eher dunkle Brotscheiben mit Käse oder Nüsse kreisten in meinem Kopf herum.

Zu den Säften selbst kann ich sagen, dass es sechs verschiedene Geschmacksrichtungen gibt, die nummeriert durch den Tag führen. Alle zwei Stunden soll man einen dieser Säfte trinken. Meiner Meinung nach sind diese sechs unterschiedlichen Geschmäcker nötig um es überhaupt zu schaffen, wäre es nur ein und die selbe Sorte wäre mein Motivationsschiff wohl schnell gesunken.

Mir ganz persönlich schmeckten Einige gut und Andere überhaupt nicht, aber so sind die Geschmäcker eben unterschiedlich.
„Pamela Pine“ und „Catie Carrot“ waren meine heimlichen Stars und Lichtblicke des Tages. Da es sich dabei allerdings um Saft 1 und 2 des Tages handelte, war mein Vormittag im Rahmen dieser Kur die schönste Zeit des Tages. Mein persönlicher Feind stellte sich in Form von „Kalvin Kale“ heraus denn ich mag absolut keinen Grünkohl. Selbst zu Weihnachten kann man mich damit in die Flucht schlagen und er wird eben auch nicht besser wenn er in einem kaltgepressten Saft steckt.

Der sechste Saft, somit der Letzte des Tages wurde bereits im Vorfeld auf Social Media Plattformen als der Leckerste deklariert – meine Geschmacksknospen haben anders entschieden 😉
Generell sind sie aber alle gut gemacht und machen über den Tag hinweg auch wirklich gut satt.

Während dieser Kur habe ich innerhalb von fünf Tagen 3,8 Kilo abgenommen. Das war der höhste Wert den ich innerhalb einer KaleAndMe Kur verloren habe. Umso häufiger ich die Saftkurz wiederholte, umso weniger verlor ich dadurch an Gewicht. Allerdings muss dazu ehrlicher Weise gesagt sein, dass diese Gewichtsabnahme nicht fortan verschwunden ist, wenn danach wieder normal gegessen wird. Der Hersteller empfiehlt darüber hinaus nach der Kur langsam wieder an Nahrungsmittel heran zu treten und mit Rohkost zu starten.

Als Abnehmprogramm sehe ich es für mich eher nicht oder sehr kurzfristig an, aber ich empfinde es als eine wirklich gute Methode um seinen Körper zu reinigen und diesen auf eine Ernährungsveränderung vorzubereiten.
Auf der Internetseite von KaleAndMe kann man wählen zwischen einer drei tätigen und einer fünf tätigen Kur. Alles was darüber hinaus gehen sollte, muss im Vorfeld mit dem Hausarzt besprochen werden.
Ich für mich mag dieses Programm gerne, sonst würde ich euch davon nicht berichten. Insgesamt habe ich diese Kur aus heutiger Angabe drei Mal durchgeführt, zwei Mal erfolgreich und einmal bin ich gescheitert. Rückblickend ist diese Kur mitten in der Weihnachtszeit, in der hinter jedem Türchen die Gefahr lauert doch zu streng.

Wer interessiert ist solch eine Kur zu probieren, dem kann ich nur raten die Säfte wirklich unmittelbar vor dem Beginn zu bestellen. Der Anbieter liefert unfassbar schnell und da es sich um frisch kaltgepresste Säfte handelt, sind diese nicht unendlich haltbar und sollten dann auch zeitnah verzehrt werden.

Ich hoffe ich konnte euch das Thema mit meiner kleinen Erfahrungskur näher bringen und dem Einen oder der Anderen unter euch ein paar Fragen damit beantworten, denn in den Stories während meiner Saftkur sind einige Fragen von euch eingegangen und diese wollte ich hiermit ausführlich beantwortet haben!

Euch einen sonnigen wenn auch eiskalten Tag meine Lieben, eure Mac

// PRSample von der Firma Kale And Me
// Beitragsbild von Claudia Bernhard